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Leistungsspektrum der Unfallchirurgie im Lusanum Ludwigshafen

Leistungsspektrum

  • Karpal- und Tarsaltunnelsyndrom
  • Überbeine (Ganglion)
  • Dupuytren´sche Kontraktur
  • Springenderfinger (Ringbandspaltung)
  • Tendovaginitis (Sehnenscheidenentzündungen)
  • Handwurzelarthrose
  • Handverletzungen
  • Panaritium (Nagelentzündungen)
  • Arthroskopien (Gelenkspiegelungen)
  • Fußchirurgie
  • Leisten- und Nabelbrüche
  • Steißbeinabszess (infizierter Pilonidalsinus)
  • Lipom- und Atheromentfernung
  • Hauttumorentfernungen (Hautveränderungen, Muttermale, etc.)
  • Enddarmspiegelung (Rektoskopie)
  • Hämorrhoiden
  • Metallentfernung
  • Entfernung Fremdkörper
  • Narbenkorrekturen
  • Fehlbildungen
  • Gynäkomastie
  • Rekonstruktions- und Wiederherstellungschirurgie
  • Chronische und frische Wunden

Karpal- und Tarsaltunnelsyndrom

Bei diesem handchirurgische Eingriff können Sie zwischen 3 Arten der Narkose wählen: örtliche Betäubung, Betäubung des Armes und Vollnarkose. Durch einen kleinen Hautschnitt wird der betroffene Nerv vom Druck durch das darüber liegende Gewebe befreit. Sie können den Op Bereich nach 2 Stunden verlassen, die Arbeitsunfähigkeitsdauer beträgt 14-21 Tage.

Dupuytren´sche Kontraktur

In Absprache mit unserem Anästhesie Team können Sie zwischen Betäubung des Armes und Vollnarkose wählen. Die Größe des Hautschnitts in der Handfläche hängt vom Ausmaß des Befundes ab. Die Knotenbildung in der Hand wird entfernt, gleichzeitig wird die Streckfähigkeit der betroffenen Finger wieder hergestellt. Sie können den Op Bereich nach ca. 2 Stunden verlassen, die Arbeitsunfähigkeitsdauer hängt vom Ausmaß der Operation ab und beträgt 2-8 Wochen. Eine frühzeitige Krankengymnastik garantiert einen langanhaltenden Erfolg.

Überbeine (Ganglion)

Die Narkoseform erfolgt in Absprache mit unserem Anästhesieteam wie bei den anderen handchirurgischen Eingriffen auch. Der Eingriff hinterläßt nur eine kleine Narbe. Die Hand darf anschließend bewegt aber zunächst nicht belastet werden. Die Arbeitsunfähigkeitsdauer beträgt 2-3 Wochen.

Arthroskopien (Gelenkspiegelungen)

In Absprache mit unserem Anästhesie Team können Sie zwischen Teil- und Vollnarkose wählen. Durch zwei kleine Einstiche im Kniegelenk können freie Gelenkkörper entfernt, Verwachsungsstränge durchtrennt oder beschädigte Meniskusanteile (Knorpel) entfernt werden. Sie können den Op Bereich nach etwa 2 Stunden verlassen, die Arbeitsunfähigkeitsdauer beträgt 2-3 Wochen. Für 2 Tage nach der Operation sollte das operierte Bein nicht belastet werden, Spritzen gegen Thrombose werden vom 1. Tag vor der Operation für insgesamt 7 Tage eingesetzt.

Leisten- und Nabelbruch

Wir operieren durch einen kleinen Hautschnitt mit Einlage eines Netzes. Dieser Eingriff wird ambulant durchgeführt, so daß Sie ca. 2 Stunden nach der Operation den Aufwachraum selbständig verlassen können. In Absprache mit unserem Anästhesie Team können Sie die Narkoseart selbst auswählen. Die Arbeitsunfähigkeitsdauer beträgt 14-28 Tage, je nach Beruf.

Steißbeinabszess (infizierter Pilonidalsinus)

Die Narkoseart wählen Sie in Absprache mit unserem Anästhesieteam. Wenn möglich wird die Wunde sofort verschlossen; dies gelingt in etwa 80% der Fälle. Andernfalls wird die Wunde einer sekundären Heilung zugeführt. Die Arbeitsunfähigkeitsdauer kann dann 2 Wochen betragen.

Lipom- und Atheromentfernung

Diese Eingriffe werden üblicherweise in örtlicher Betäubung vorgenommen, Sie brauchen deshalb nicht nüchtern zur Operation kommen und sind danach je nach Lokalisation auch nicht wesentlich beeinträchtigt. Die Arbeitsunfähigkeitsdauer hängt vom Ort der Operation ab.

Enddarmspiegelung (Rektoskopie)

Die Untersuchung wird in Links-Seitenlage vorgenommen. Bei der Vorbesprechung erhalten Sie ein Rezept für einen Einlauf, den Sie bitte 2 Stunden vor der Untersuchung zu Hause selbst durchführen.

Hämorrhoiden

Wird lediglich eine Verödung durchgeführt, sind keine besonderen Vorbereitungen nötig. Bei einer Operation wählen Sie in Absprache mit unserem Anästhesieteam die Narkoseart aus. Vor der Operation sollten Sie zu Hause einen Einlauf durchführen, damit der Darm weitgehend sauber ist. Zur Schmerzreduktion wird während der Operation die Afterregion mit einem langanhaltenden Betäubungsmittel versehen, dabei ist die Stuhlkontrolle trotzdem möglich. Die Arbeitsunfähigkeitsdauer beträgt 1-2 Wochen.

Metallentfernung

Die Narkoseform wählen Sie in Absprache mit unserem Anästhesieteam aus. Die Arbeitsunfähigkeitsdauer beträgt ca. 2 Wochen. Diese Eingriffe können wenige Minuten bis zu einer Stunde dauern, je nachdem ob es Schrauben, Platten oder Metallstifte zu entfernen gilt. Metallspieße, die aus der Haut herausragen, werden in Kurznarkose gezogen, der Eingriff ist so relativ schmerzfrei.

Hauttumorentfernung

Unter Hauttumoren fallen alle Veränderungen der Ober- und Unterhaut. Dabei kann es sich sowohl um gutartige als auch um maligne Tumoren handeln. Daher wird jede entfernte Hautveränderung zur histopathologischen Untersuchung gebracht, um eine genaue Diagnose zu erhalten. In der Regel erfolgt die Entfernung der Hautveränderung ambulant in lokaler Betäubung. Die operierten Stellen sind für die folgenden Monate vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, damit es keine auffallenden Narben gibt.

Narbenkorrekturen

Nach Unfällen oder Operationen kommt es immer wieder zu störenden oder entstellenden Narben. Dafür gibt es oft mehr als nur eine Ursache. Je nach Ort und Größe und Zeitraum entwickelt sich jede Narbe anders. Gerade in der Plastischen Chirurgie stehen uns viele konservative und operative Möglichkeiten zur Verfügung, um eine Narbe positiv zu beeinflussen oder zu korrigieren.

Gynäkomastie

Bei betroffenen Männern stellt die Vergrösserung oder Verweiblichung der männlichen Brust auf vielen Ebenen ein Problem dar. Dabei kann nur der Fettanteil vermehrt sein oder auch der Drüsenkörper selbst oder eine Kombination aus beidem. Entsprechend kann die operative Therapie durch eine Liposuction oder / und eine Entfernung des oft schmerzhaften Brustdrüsenkörpers erfolgen. Oft bleiben die Ursachen auch nach intensiver Diagnostik unklar. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist möglich, sollte aber immer im Vorhinein abgeklärt werden. Der Eingriff wird in der Regel ambulant im Dämmerschlaf oder Vollnarkose durchgeführt. Für 4-6 Wochen nach der Operation ist eine Art Kompressionsweste zu tragen. Die Fäden werden nach einer Woche entfernt.

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